Zentralausschuss

Rückblick

Dank Ihres Vertrauens und Ihrer Stimme übernahm ich mit der Wahl 2009 den ZA-Vorsitz. Als ich meine Funktion angetreten habe, gab es weder brauchbare Unterlagen, noch gab es Informationen bzw Aussendungen an die KollegInnen. Ebenso gab es keine ZA-Homepage. Mein Ansinnen war und ist es immer, Sie so gut und aktuell als möglich über allfällige Neuerungen und für Sie wichtige und interessante Dinge zu informieren. Eine meine ersten Tätigkeiten bestand darin, dass ich einen Mail-Verteiler angelegt habe, in dem jede/r einzelne KollegIn aus erster Hand informiert wird. KollegInnen, die keinen eigenen PC besitzen, wurden und werden weiterhin in Papierform über die Neuerungen informiert.

Ein kleiner Überblick, was sich seit 2009 verändert hat:


  • Entwicklung einer gelebten Kommunikationskultur sowohl mit den KollegInnen als auch mit dem Dienstgeber
  • Die ZA-Homepage wurde erstellt und ist immer auf topaktuellem Stand – sie finden darin alle Informationen und Links, die Sie rund um Ihren Job benötigen
  • Der ZA-Newsletter wurde ins Leben gerufen
  • Sie erhalten regelmäßig Rundschreiben, wenn die Informationen rasch an Sie weitergelangen sollen
  • In allen österreichischen Bundesländern finden regelmäßig Sprechtage statt
  • In Wien und Graz finden wöchentlich Beratungsgespräche statt
  • In allen österreichischen Bundesländern finden Stammtische statt
  • Bei akuten Problemen finden österreichweit Beratungsgespräche vor Ort statt – Lösungen werden gemeinsam erarbeitet
  • Enorme prozentuelle Steigerung bei der Höherbewertung von Arbeitsplätzen im gesamten Betreuungsbereich aufgrund regelmäßigem Kommunikationsaustausch
  • Beibehaltung der Grippeschutzimpfung im Bereich der nachgeordneten Dienststellen des BMWFW-WF sowie an allen österreichischen Universitäten als Beitrag für Gesundes Arbeiten
  • Persönliche Begleitung von KollegInnen beim Übertritt in die (Berufsunfähigkeits-)Pension
  • Persönliche Begleitung von KollegInnen mit Überlastungssyndromen
  • Persönliche Begleitung von KollegInnen bei Versetzungen bzw auch bei Zusammenlegungen oder Ausgliederungen von Dienststellen
  • Dienststellenbesuche vor Ort um die Vielfältigkeit der Berufsgruppen innerhalb des BMWFW-WF besser kennen und verstehen zu können


Alle personalverantwortlichen RektorInnen und VizerektorInnen an den Universitäten wurden gleich zu Beginn meiner Amtszeit von mir persönlich besucht. Auch wenn wir immer weniger BeamtInnen an den Universitäten werden, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass auch BeamtInnen weiterhin Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten haben; dies in Form von richtigen Arbeitsplatzbewertungen und richtigen Einstufungen – dies an den richtigen Stellen zu vermitteln war und ist gar nicht so einfach, aber darin sehe ich eine meiner Hauptaufgaben. Wie wichtig die Zusammenarbeit mit meinen FCG-KollegInnen im gesamten Bundesgebiet ist, hat sich gerade im Bereich der Bewertungen oftmals gezeigt. Nur durch regelmäßigen Austausch kann das Bestmögliche für Sie alle erreicht werden; ein gut funktionierendes Netzwerk ist unbezahlbar.

Vieles lässt sich im persönlichen Gespräch einfach besser lösen. Daher ist meine Motivation zur Wiederwahl ganz einfach: Sie weiterhin in gewohnter Weise vertreten zu dürfen ist mein Ziel. Nur mit Ihnen gemeinsam war und ist es möglich, diese Ziele zu erreichen. Ich bedanke mich bei jeder/jedem Einzelnen, die/den ich in den letzten Jahren kennengelernt habe, für das tolle Miteinander und die wertvollen Gespräche.

Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und nutzen Sie mit mir und meinem Team gemeinsam die Chance, uns alle weiterhin gut vertreten zu wissen. Menschlichkeit, Kollegialität und Solidarität sollen unseren Alltag bestimmen – Ihr Vertrauen ist unsere Stimme!

LEISTUNG belohnen - SOLIDARITÄT leben - NEID verhindern, wichtiger denn je… FCG!

Ihre Sandra Strohmaier
Slogan ZAWF

Logo ZAWF

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